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Klassik / Classic  ·  Jazz ·  Weltmusik / World Music

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Transatlantic S(w)ingtet

Jazz Classics

Debussy plus

 

 

Klassik

Künstlerische Beratung: Henryka Tronek

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 ♥ Klassik: DEBUSSY plus – Zum 150. Geburtstag von Claude Debussy
Nami Ejiri lebt bei Frankfurt und ist freischaffende Pianistin und Hochschullehrerin. Im Internationalen Theater präsentiert sie aus Anlass des 150. Geburtstages von Claude Debussy ein Debussy-Programm, das Bezugspunkte in Jean-Philippe Rameaus „Gavotte und Variationen a-moll“ und in Robert Schumanns „Kinderszenen“ aufgreift. Debussys Einfluss auf moderne klassische Komponisten Japans ist groß, dafür steht in diesem Konzert Toru Takemitsus „Litany“. Das Wechselspiel zu Japans Kunstformen bringen 5 japanische Skizzen des Frankfurter Komponisten Claus Kühnl ein. Hildegard Beyer wird im Gespräch mit der Künstlerin nach dem Konzert den Werdegang von Nami Ejiri und die Intention des Debussy-Programms thematisieren. Das Publikum ist eingeladen, seinerseits Fragen an die Künstlerin zu richten.
Aufgewachsen in Tokyo, studierte Nami Ejiri dort Klavier bei Prof. Yoshimi Tamaki an der Toho Gakuen sowie bei Prof. Lev Natochenny an der Musikhochschule Frankfurt, wo sie selbst seit 2006 in diesem Fach unterrichtet. Nami Ejiris Siege bei den internationalen Klavierwettbewerben Vianna da Motta in Lissabon, in Italien (Porrino, Pecar) sowie Preise bei zahlreichen weiteren Wettbewerben in Italien (Cantu, Casella), Österreich (Wien „Beethoven“), Polen (Warschau „Chopin“) und Japan (Tokyo, „Sonoda“) sind Hinweise auf ihre außergewöhnliche Interpretationskunst. Das Magazin „Piano News“ wählte 2002 ihre Debut-CD mit Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“ und „Boris Godunov“ zur CD des Doppelmonats aus. Zwei weitere bemerkenswerte CD-Aufnahmen mit Werken von Frédéric Chopin folgten. Ihr Konzert in der Alten Oper im Jahr 2009 wurde vom Hessischen Rundfunk übertragen.
Die internationale Presse bezeichnet Nami Ejiri als Meisterin ihres Fachs. Künstlerische Reife, Intelligenz und scheinbar unerschöpfliche Energie zeichnen sie aus. Die Künstlerin vereinigt Sensibilität und Brillanz am Instrument mit der Fähigkeit, das Publikum charismatisch zu fesseln.

Programm

J.-P. Rameau: Gavotte und Variationen a-moll

C. Debussy: “Hommage à Rameau” aus Images

R. Schumann: Kinderszenen op. 15
1. Von fremden Ländern und Menschen
2. Kuriose Geschichte
3. Hasche-Mann
4. Bittendes Kind
5. Glücks genug
6. Wichtige Begebenheit
7. Träumerei
8. Am Kamin
9. Ritter vom Steckenpferd
10. Fast zu ernst
11. Fürchtemachen
12. Kind im Einschlummern
13. Der Dichter spricht

C. Debussy: Children’s Corner
1. Doktor Gradus ad Parnassum
2. Jumbo’s Lullaby
3. Serenade for the Doll
4. The Snow is Dancing
5. The Little Shepherd
6. Golliwog’s Cake-walk

Pause

T. Takemitsu: “Litany” 1. Adagio 2. Lento misteris

D. Kühnl: 5 japanische Skizzen ´
1. Der träumende Hund
2. Der goldene Pavillon in Kyoto
3. Blick auf den Steingarten des Ryoan-Tempels
4. Betrachtung des großen Buddha in Nara
5. Hibikis Lied

C. Debussy: Images II
1. Cloches à travers les feuilles
2. Et la lune descend sur le temple qui fût
3. Poissons d’or

D. Debussy: L’isle joyeuse

Künstler: Nami Ejiri

Presse: „Fernöstliche Markenzeichen: zierlich, bescheiden, lächelnd, freundlich – auf den Tasten wie entfesselt. Leidenschaft, kraftvoll und dynamisch, wo es sein muss.“ (WAZ/Neue Ruhr Zeitung)

Despite her young age, Nami Ejiri already is considered as an outstanding concert pianist with a surprising technical maturity and virtuosity. Her temperament, too, gives reason to expect a promising interpretation of compositions by Debussy, Rameau, Schumann, Takemitsu and Kühnl in this matinee performance at the International Theater.
[So 17.06.12, 11h00; 15/20 € *; www.namiejiri.com ]

Jazz

 

Jazz: TRANSATLANTIC Jazz S(w)ingtet
Diese vier erfolgreichen Jazzmusiker haben sich auf internationalen Festivals kennengelernt. Die Faszination des Swing 
brachte sie zusammen. Jeder von ihnen hat mit den Größen seines Fachs gespielt und zählt heute inzwischen selber zu den wichtigen Musikern der internationalen Jazz Szene. Chris Hopkins und Engelbert Wrobel gründeten eigene Bands – sie präsentieren jetzt das „Transatlantic JAZZ SWINGTET“. Eddi Erickson hat dem Banjo im Jazz wieder einen ganz besonderen Glanz gegeben und die Australierin Nicki Parrott ist in New York ebenso im Klezmer zuhause wie in Broadway-Musicalproduktionen. Jeder der vier Musiker hat eine beachtliche Anzahl von CD Einspielungen und Musik-Preise vorzulegen.
Diese Top-Musiker des Swing lassen einen großen Jazz-Abend im ITF erwarten - Eddie Erickson (bj, git, voc) und Nicki Parrott (kb, voc) brillieren dabei nicht nur als Instrumentalisten, sondern auch mit Gesang. Das macht den Auftritt des „Transatlantic Jazz Swingtet“ zu einem besonderen Erlebnis.

Engelbert Wrobel (cl,sax), Deutschland, ist bald nach seinem klassischen Klarinettenstudium zum Jazz gewechselt. Es waren die „Rod Mason’s Hot Five“, mit denen er erste Erfahrungen sammelte und dann gründete er bereits seine eigene „Swing Society“. Dann kamen Gäste wie Hazy Osterwald, Bucky Pizzarelli oder Silvia Droste dazu. Heute spielt Engelbert Wrobel auch als Gast in anderen Formationen mit Musikern wie Louis Bellson, Doc Cheatham oder Charly Antolini. Er ist in bisher 30 CD Einspielungen zu hören.
Chris Hopkins (p) Vierzig Jahre alt, US Bürger, aber in Deutschland aufgewachsen. Hier hat er Klavier studiert.. Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für den Jazz. Er orientierte sich an den Stride- und Swing-Pianisten Fats Waller, Teddy Wilson, Duke Ellington, hat aber inzwischen mit über 3000 Konzerten seine eigene Sprache des Swing entwickelt. Mit seinem eigenen Quartett „Echoes of Swing“ hat er kürzlich für eine Einspielung vom „Hot Club de France“ den „Grand Prix du Disque de Jazz“ erhalten.
Eddi Erickson (bj, git, voc) aus San Francisco, USA, war schon mit fünfzehn Jahren ein gefragter Banjospieler. Er wurde dann zum Profi und konnte dem Instrument, dessen Ansehen unter Musikern im Jazz nicht sehr hoch ist, durch sein Können und seinen Stil wieder Respekt und Anerkennung verschaffen. Auf der Gitarre ist er ein überragender Swinger der „Freddie-Green-Schule“. Seine eigene Formation „BED“ hat ihn in der Szene zum Superstar gemacht.
Nicki Parrott (kb, voc) stammt aus Australien. Sie begann ihre musikalische Karriere mit Klavier und Flöte. Mit sechzehn Jahren wechselte sie zum Kontrabaß, studierte dann an der Musikhochschule und begann gleich, mit Größen des Kontrabass zusammen zu spielen. Rufus Reid gab ihr dann in New York den letzten Schliff auf dem Instrument. Neun Jahre lang trat sie wöchentlich zusammen mit dem Gitarristen Les Paul im New Yorker Iridium Jazz Club auf – das machte sie in der New Yorker Szene sehr bekannt. Auch sie ist inzwischen in über 30 CD Einspielungen zu hören. Auftritte bei internationalen Festivals, die Mitwirkung in Musicalproduktionen am Broadway und die Zusammenarbeit mit David Krakauer‘s Klezmer Formation zeigen sie heute als Musikerin der Weltspitze.

Künstler: Engelbert Wrobel, Chris Hopkins, Eddi Erickson, Nicki Parrott  
[Do 24.04.2012, 20h00;  25/20 € ;
www.engelbertwrobel.de; www.hopkins.de; www.eddieerickson.com; www.nickiparrott.com
]

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Jazz: JAZZ CLASSICS – Hot Music of the Twenties
Erinnerungen werden wach an den Jazz der Goldenen 20er Jahre, als der Jazz noch die Populär-Musik mit hohem künstlerischem Rang war. Auf zahllosen kleinen und großen Bühnen in den großen Ballungszentren der USA erklang diese heiße Musik, nach der von ca. 1924-1929 die ganze Welt verrückt war: Cakewalk, Charleston, Shimmy und Foxtrott. Besonders in Chicago und New York waren in den Vergnügungsvierteln zahlreiche Bands vom Solopianisten bis zum großen Revueorchester nahezu Tag und Nacht damit beschäftigt, ihr vergnügungssüchtiges Publikum mit Songs, Blues und Stomps live und auf Tonträgern zufriedenzustellen. Und das ist die musikalische Basis der Jazz Classics!
Vor über 25 Jahren als Ableger der Frankfurter Barrelhouse Jazzband entstanden, erlebte die Gruppe 2010 ein Revival. Neben den mitwirkenden Gründern Reimer von Essen, Herbert Christ, Horst Schwarz entstand aus einer Kooperation mit den drei virtuosen englischen Musikern Sean Moyses, Fraser Gartshore, Clive Fenton eine der aktuell heißesten Small-Band Hot-Jazz-Gruppen Europas, die zum dritten Mal im Internationalen Theater mit eigenen Arrangements auftritt.

Revival of the Golden Twenties with virtuoso Jazz musicians of the Barrelhouse Jazz Band and top soloists of the European Hot Jazz scene!
[Di 05.06.2012, 20h00; 20/25 € *; www.barrelhouse-jazzband.de; www.gartshore-music.com; www.seanmoyses.com; www.trumpetmeetsorgan.de; Youtube | Barrelhouse Jazzband oder Rod Mason´s Hot Five; in Zusammenarbeit mit „Jazz an Zeil und Zoo“]

 

Weltmusik

* Ermäßigung / Reduction: 3 €


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